Wenn das Feuer fällt ...
Wenn das Feuer fällt, verändert sich die Geschichte, verändern sich Menschen, entstehen neue Hoffnungsfelder. Es ist Ausdruck der Gegenwart Gottes.
Wenn das Feuer fällt, wird die Liebe Gottes erfahrbar, wird Schuld aufgedeckt aber auch vergeben, werden Menschen geheilt an Leib, Seele und Geist und es gibt einen Weg für die nächsten Schritte.
Wenn das Feuer fällt, bricht die Dimension der Ewigkeit in die Zeit hinein.
Wenn das Feuer fällt, erfüllt sich das Gebet des Herrn:
„Dein Reich komme, Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden!“
„Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen liess sich eine nieder.“ (Apg. 2, 3)
Das Bild des Feuers wird in der Bibel immer wieder gebraucht, wenn es darum geht, Gott, Seine Kraft und Herrlichkeit darzustellen: Eine Feuersäule zog in der Nacht vor dem Volk Israel her, und leuchtete den Weg in das Land der Verheissung.
Durch den Propheten Jeremia lässt Gott sagen: „Ist mein Wort nicht wie ein Feuer!“ (Jer. 23,29)
Als sich Gott am Tag der Pfingsten den Menschen offenbarte, wurde seine Gegenwart für alle sichtbar. Das ist unsere Erwartung für die Gottesdienste unserer Pfingstkonferenz.


