Mission

Unsere Missionsgebiete: 

Riga, Lettland  Pilsen, Tschechien  Bongor, Tschad  Suceava, Rumänien  Lima, Peru  

 

 

Riga, Lettland

 

Seit 1990 besteht ein Kontakt zur Agenskalns Baptistengemeinde in Riga, Lettland. Ab 1993 haben wir uns gegenseitig besucht und die Gemeinde dort tatkräftig unterstützt. Das sowohl materiell wie auch geistlich durch Kurse und Workshops. Nach Erhalt der Unabhängigkeit des Landes (1991) waren es Grundnahrungsmittel und Hilfsfonds für die alten Geschwister und Familien in Not. Parallel zu dieser Hilfestellung ist durch die Touren mit Carlos Martínez in Lettland auch ein Kulturaustausch entstanden. Am Nationaltheater Riga entstand eine Bibelgruppe unter den Schauspielern, die Edgars Mazis, der Gemeindepastor, leitet.

Heute baut die Gemeinde unter der Leitung von Evjia Ece ein „Support Ministry“ auf, das auf mehreren Ebenen Gemeindeglieder und interessierte Aussenstehende in praktischen Dingen des Alltags unterstützt und begleitet. Das Auerehuus beteiligt sich an den Lohnkosten für Evjia.

Die langjährige Partnerschaft mit Riga führt uns lebendig vor Augen, wie Mission heute gelebt werden kann.

> Website der Agenskalns Baptistengemeinde

Pilsen, Tschechien

Thomas und Barbara wohnen mit ihren 3 Kindern in Pilsen, Tschechien. Ihre Vision ist es, dass die Stadt mit ihren knapp 180'000 Einwohnern nicht nur für gutes Bier bekannt ist, sondern dafür, dass dort lebendige Christen leben, welche die Stadt positiv prägen. Das wohl atheistischste Land Europas braucht Gemeinschaften (Kirchen), welche offen sind und sich darauf fokussieren, unerreichte Menschen für Jesus zu gewinnen.

Thomas und Barbara leiten eine lokale Gemeindegründung und erreichen Menschen im ganzen Land durch verschiedene Online-Initiativen. 

> Anfrage für Newsletter

Bongor, Tschad

 

Rahel Marty Ngargam und Joseph Ngargam Walana leben mit ihrer Familie in Bongor im Süden des Tschads. 2012 gründeten sie Akwada, einen staatlich anerkannten, gemeinnützigen Verein. Die anfangs kleine Organisation setzte sich die Schwerpunkte Ausbildung, Kultur und Entwicklungszusammenarbeit. Von Beginn an waren die Unterprivilegierten in der Bevölkerung in ihrem Fokus. Sie wollten für die vielen Jugendlichen Perspektiven schaffen. Es entstanden verschiedene Projekte wie z. B. die Ausbildung in Bauberufen. Im Modul des praktischen Lernens am Objekt entstanden Kindergarten und Schule, Gesundheitszentren und aktuell ein Berufsausbildungszentrum. Der Staat übertrug Akwada die Verantwortung für Alphabetisierungsprogramme. So unterhalten sie einen Kindergarten und eine Primarschule und veranstalten ebenfalls Seminare für Ernährungs- und Gesundheitslehre. Auch eine Auto-Fahrschule gehört zum Programm. Gut ausgebildete (auch in Nothilfe) Auto- und Motofahrer werden langfristig die Anzahl an Unfällen vermindern.

Das Vermitteln von christlichen Werten, die Umsetzung praktischer Nächstenliebe wie auch die Tätigkeit in der Friedensarbeit (z. B. friedliches Zusammenleben der verschiedenen Ethnien) spiegeln den persönlichen Glauben von Rahel und Joseph. Akwada wird im nächsten Jahr 10 Jahre alt. Die Entwicklung des Vereins wie auch der Werdegang von Rahel und Joseph sind ein starkes Zeugnis für Gottes ‘Geschichte schreiben mit Menschen’.

> AKWADA Webseite

> Aktuelle Akwada News

Suceava, Rumänien

Hilfseinsätze

Seit dem Zusammenbruch des Kommunismus sind wir jährlich im Kreis Suceava (Region Bukowina), der ärmsten Gegend Rumäniens tätig. Den Start bildete die Hilfe zur Fertigstellung einer Kirche mit über 1'000 Plätzen. Gleichzeitig entstand ein Hilfsprogramm für verschiedene Kinderheime, denen Kleider und Medizin zur Verfügung gestellt werden. Wöchentlich werden auch Kinderprogramme mit christlichen Inhalten abgehalten, die von einer engagierten rumänischen Gruppe junger Leute vor Ort organisiert sind.

Für Fragen zu künftigen Einsätzen und zur Arbeit im Allgemeinen gibt Heinz Bossi gerne Auskunft

Begegnungszentrum "impact"

Mit dem Begegnungszentrums "impact" in Suceava wollen direkt vor Ort die Räumlichkeiten für drei Tätigkeitsbereiche zur Verfügung stellen: Ausbilden und Werte schaffen, Direkthilfe leisten und Begegnung fördern.

> mehr Informationen

Kontakt

Liviu und Catalina Sofronie leben in Suceava. Sie sind unsere Kontaktpersonen für Hilfseinsätze in den Kinderheimen und Dörfern sowie für die Bauarbeiten am Begegnungszentrum "impact".

Lima, Peru

Raquel und Theo Staub leben und arbeiten seit 2004 in der Grossstadt Lima, Peru. Mit ihrem Hilfswerk "Brazos de amor" (Arme der Liebe) wollen sie die Not und das Elend der Kinder und Armen in verschiedenen Quartieren und Slums von Lima lindern und ihnen das Evangelium von Jesus Christus verkündigen. Sie bieten auch praktische Hilfe an wo Not ist. Auch in andern Orten Lateinamerikas haben sie ähnliche Arbeiten aufgebaut und sind dankbar für viele treue Mitarbeiter.